Grundschule Kirchdorf a. d. Amper

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GS Kirchdorf a. d. Amper

Hier können Sie den Tätigkeitsbericht über die Schuljahre 2015/16 und 2016/17 in Zusammenfassung einsehen.

Aus den Schuljahren 2015/16 und 2016/17

Geschrieben von Birgit Penger
Kategorie:

Maßnahmen/Handlungen

1. Rahmenbedingungen der Ruhe schaffen

  • Verhaltenskatalog „Morgens in der Aula“ wurde erstellt und transparent für alle gemacht.
    Frühaufsicht ist angewiesen einen ruhigen Ton einzufordern.
  • Rennen ist grundsätzlich verboten!
  • In der Aula wurden Sitzgelegenheiten geschaffen.
  • Eine Spielekiste wurde vom Elternbeirat gekauft.
  • Viele Bücher zum Lesen stehen bereit.
  • Das neue Mobiliar ist kindgerecht und bunt.
  • Abschaffung der Hauspause in der Aula.
  • Hauspause findet im Klassenzimmer unter der Aufsicht der einzelnen Lehrkraft statt.
  • Klassenmischung erfolgt bei Einschulung nach verschiedenen Kriterien mit dem Ziel der Ausgewogenheit.
  • Stärkung der Eigenverantwortung der Lehrkräfte: z.B. Lehrkräfte entscheiden selbständig über Ziele an den Wandertagen.
  • Frühzeitige Kontaktaufnahme zum mobilen sonderpädagogischen Dienst und zur Schulpsychologie als Unterstützung für die Kinder und als Entlastung für Lehrkräfte.
  • In schweren Fällen auch Meldung beim Jugendamt.
  • Botschaft: Es ist kein Zeichen von Schwäche, sich Hilfe zu holen; man muss nicht glauben, alles selber machen zu können.
  • Ermutigung zur Supervision für Lehrkräfte bei Bedarf.

 

2. Sicherheit erhöhen und präventiv arbeiten

  • Jede Klasse stellt sich an „ihrem“ festen Punkt in der Pause an.
  • Die Pausenaufsicht lässt die Klassen nach einer festgelegten Reihenfolge ins Schulhaus gehen.
  • Zuwiderhandlungen werden konsequent geahndet: In der nächsten Pause hat das betreffende Kind Hauspause unter Aufsicht.
  • Der Pausenhof wurde in einen Ruhe- und einen Spielbereich eingeteilt.
  • Pausenaufsichtsplan und Einteilung der Pausenballspiele hängen aus.
  • Lehrkräfte sind aufgefordert, pünktlich ihren Unterricht zu beenden; kein Überziehen; Pause ist für alle wichtig.
  • Auffrischung des Erste- Hilfe- Kurses 2016/17.
  • Anlage eines Ordners im Lehrerzimmer mit allen Infos zum Thema „Gesundheit“.
  • Klärung der Rechtsfrage in der Lehrerkonferenz: Die Schule ist zuständig für die Busaufsicht.
  • Genaue Absprachen mit den Kindern wo und wie die Busaufsicht stattfindet.
  • Elternbrief an alle Buskinder.
  • Zuwiderhandlungen beim Warten auf den Bus werden sofort geahndet. Das betreffende Kind hat dann zunächst Aufsicht in der Aula.

 

3. Wertekatalog „Die großen 5/The Big 5“ transparent und bekannt machen

  • Große Hausordnung hängt in der Aula aus.
  • Zusammen mit dem Elternbeirat wurde zudem ein Wertekatalog erstellt: „Die großen 5“.
  • Bekanntgabe des Wertekatalogs für alle Kinder in der Aula in einer Vollversammlung.
  • “Die großen 5“ hängen mit Bild im Schulhaus aus.
  • Hausordnung und Wertekatalog und Maßnahmenkatalog stehen für alle Mitglieder der Schulfamilie ersichtlich in der Homepage.

 

4. Praktische Umsetzung und Erweiterung von Kooperation Elternhaus und Schule - KESCH -

  • Regelmäßiger Kontakt zwischen Schulleitung und Elternbeirat.
  • Neues Angebot von Sprechstunden nach Vereinbarung.
  • Zeit für Meinungsbildung im Elternbeirat zum neuen Thema „Lernentwicklungsgespräch.“
  • Elternbefragung zum Lernentwicklungsgespräch.
  • Elternrückmeldung zum Lernentwicklungsgespräch.
  • Ideenbörse Elternbeirat.
  • Schulfruchtprogramm wurde eingeführt.

 

5. Neuer Modus der Einschulung

  • Veränderter Modus der Information
  • Schuleinschreibung findet im Team statt.
  • Eltern schreiben sich rechtzeitig in einen Terminkalender ein.
  • Eltern können einen Wunsch äußern mit wem das Kind gern in die Klasse gehen möchte.
  • Einschulung erfolgt in gegenseitigem Einvernehmen von Schule und Erziehungsberechtigten.
  • Ängste, Sorgen der Eltern werden angehört und Empfehlungen von Ärzten, Kiga usw. berücksichtigt.
  • Klasseneinteilung der Schulanfänger/innen übernehmen jeweils die Lehrkräfte im Turnus 1 / 2 in Absprache mit der Schulleitung.

 

6. Veränderter Modus der Information

  • Tafel im Lehrerzimmer mit Aushang von z.B. Vertretungsplänen, Fortbildungen, Terminplaner usw.
  • Name und Klasse abwesender Schüler/innen stehen auf einem Whiteboard vor dem Sekretariat.
  • Neue Homepage ist online seit dem Schuljahr 2016/17.
  • “Post it“ Zettel zur Erinnerung oder Kurz-Info an die Lehrkräfte.
  • Regelmäßige Durchsagen.
  • Protokoll jeder Lehrerkonferenz zum detaillierten Nachlesen.
  • Litfasssäule in der Aula zum Aushang bei z.B. Aktionen usw.
  • Begrüßungsflyer für die Eltern der Schulanfänger/innen als Leitfaden für die Gepflogenheiten an der Schule.
  • Ausbau des Emailkontakts.

 

7. Einführung verbindlicher Maßstäbe beim Erstellen, Korrigieren und Bewerten von Leistungsfeststellungen

  • Etablierung von Ordnungsmaßnahmen nach Art.86
  • Regelmäßige Dienstbesprechungen
  • Einheitliche Punktetabelle bei Leistungsfeststellungen in den Jahrgangsstufen 2 und 3 /4.
  • Verbindlicher Fehlerschritt bei Diktaten in 2 und 3 / 4.
  • Verbindliche Gewichtung der einzelnen Lernbereiche in Deutsch und Mathematik.
  • Verbindliche Gewichtung von schriftlichen und mündlichen Noten.
  • Verbindlicher Aufsatzkatalog in 2 und 3 /4.
  • Einheitliche Korrektur bei Leistungsfeststellungen und Diktaten bezüglich Bewertung „falscher“ Rechtschreibung.
  • Einheitliche Zahl von Leistungsfeststellungen in 2 und 3.
  • Verbindliche Maßstäbe in der Fachschaft „Religion“.

 

...und von Erziehungsmaßnahmen

  • Es gibt einen Maßnahmenkatalog für eine gemeinsame pädagogische Linie.
  • Wie geht Wiedergutmachung? Möglichkeiten wurden mit Kollegium und Elternbeirat erstellt.
  • Maßnahmenkatalog steht für die gesamte Schulfamilie ersichtlich in der Homepage.

 

8. Ordnungsmaßnahmen nach Art.86 der bayerischen Grundschulordnung

  • Werden als Instrument der Führung und Erziehung bei Bedarf sehr wohl ausgesprochen.
  • Aufklärung und Besprechug schwerwiegender Maßnahmen in der Lehrerkonferenz.
  • Sorgfältige Schülerbeobachtungen/Dokumentationen werden geführt.

 

9. Regelmäßige, angekündigte Dienstbesprechungen

  • Lehrerkonferenzen - LK - finden regelmäßig statt.
  • Fester Zeitrahmen der Konferenzen von 13.15 Uhr bis 14.45 Uhr.
  • Ablauf ist auf Stick von der Schulleiterin vorbereitet.
  • Stellvertreterin protokolliert während der LK mit.
  • Protokoll wird von der Schulleiterin geprüft und im Lehrerzimmer zum Nachlesen für alle ausgehängt.
  • Sämtliche Protokolle liegen in einem Ordner im Lehrerzimmer.

 

10. Modernisierung der Aula –Teil 1

  • Anschaffung von bunten Stühlen und Gruppentischen zum Zusammensitzen.
  • Bilder, Zeichnungen und Aushänge der aktuellen Schüler/innen an den Wänden.
  • Öffnung der Bühne als weitere Aufenthalts- und Sitzmöglichkeit für die Kinder.
  • Neuer Farbanstrich.
  • Trinkwasserbrunnen.

 

11. Neumöblierung von Sekretariat und Rektorat


 Copyright: Birgit Penger
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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