Grundschule Kirchdorf a. d. Amper

Rathausplatz 2, 85414 Kirchdorf a. d. Amper
Telefon: (0 81 66) 67 69 2 - 0, E-Mail: info@gs-kirchdorf-amper.de

GS Kirchdorf a. d. Amper

In dieser Kategorie finden Sie interessante und wichtige Informationen über unsere Schule.

Lehrplan PLUS

Geschrieben von Birgit Penger
Kategorie:

Seit dem Schuljahr 2014/15 ist in Bayern ein neuer Lehrplan für die Grundschule in Kraft.

LehrplanPLUS Grundschule wurde im Schuljahr 2014/15 für die Jahrgangsstufen 1 und 2 eingeführt. Im Schuljahr 2015/16 folgte die Einführung für die Jahrgangsstufe 3 und 2016/17 die Einführung für die Jahrgangsstufe 4.

Ab dem Schuljahr 2017/18 trat der Lehrplan PLUS an allen weiterführenden Schulen ab der Jahrgangsstufe 5 in Kraft.

Der Lehrplan PLUS Grundschule ist einsehbar unter: www.lehrplanplus.bayern.de  

Er gibt vor, welche Kompetenzen die Schüler/innen erwerben sollen und welche Inhalte in den einzelnen Fächern unterrichtet werden.

 

Stundentafel der Grundschule

Geschrieben von Birgit Penger
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*Quelle: ISB

Sie möchten mehr über die Grundschule in Bayern erfahren? Das ISB = Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in München informiert Sie unter der Adresse www.isb.bayern.de detailliert und umfassend. 

Inklusion

Geschrieben von Birgit Penger
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In bunter Vielfalt miteinander lernen

Durch die Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahre 2009 hat sich Deutschland als Vertragsstaat zur Sicherstellung der Gleichbehandlung von Menschen mit Behinderung verpflichtet. Inklusion versteht sich als selbstverständliches Miteinander von Kindern mit und ohne Behinderung.

  • Inklusive Bildung ist damit der Auftrag an alle Schulen und Lehrkräfte, Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam zu unterrichten und entsprechend ihrer Begabung individuell zu fördern.
  • Die Erziehungsberechtigten entscheiden im Regelfall, ob ihr Kind die allgemeine Schule oder die Förderschule besucht.
  • Förderschwerpunkte können dabei sein: Hören, Sehen, körperliche und motorische Entwicklung, Sprache sowie emotionale und soziale Entwicklung, Lernen und  geistige Entwicklung.

Die GS Kirchdorf ist keine Grundschule mit dem Schulprofil "Inklusion"; der GS Kirchdorf steht keine zusätzliche Lehrkraft oder Förderlehrkraft zur praktischen Umsetzung von Inklusion zur Verfügung. 

Im Rahmen unserer Möglichkeiten versuchen wir, gemäß dem Wunsch von Eltern die Inklusion einzelner Kinder  - bei Bedarf mit Schulbegleiter - umzusetzen.

Für Fragen steht die Inklusionsberatung in Freising zur Verfügung:

Landshuterstr.31
85356 Freising

Raum 38 

Telefon 08161 600 – 148

Sprechzeiten:
Di    16:00 – 17:30 Uhr
Do    8:00 –  9:30 Uhr
Do  16:00 – 17.30 Uhr
Fr      8:00 –  9:30 Uhr 

Persönliche Beratung nach Terminvereinbarung

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Aus den Schuljahren 2015/16 und 2016/17

Geschrieben von Birgit Penger
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Maßnahmen/Handlungen

1. Rahmenbedingungen der Ruhe schaffen

  • Verhaltenskatalog „Morgens in der Aula“ wurde erstellt und transparent für alle gemacht.
    Frühaufsicht ist angewiesen einen ruhigen Ton einzufordern.
  • Rennen ist grundsätzlich verboten!
  • In der Aula wurden Sitzgelegenheiten geschaffen.
  • Eine Spielekiste wurde vom Elternbeirat gekauft.
  • Viele Bücher zum Lesen stehen bereit.
  • Das neue Mobiliar ist kindgerecht und bunt.
  • Abschaffung der Hauspause in der Aula.
  • Hauspause findet im Klassenzimmer unter der Aufsicht der einzelnen Lehrkraft statt.
  • Klassenmischung erfolgt bei Einschulung nach verschiedenen Kriterien mit dem Ziel der Ausgewogenheit.
  • Stärkung der Eigenverantwortung der Lehrkräfte: z.B. Lehrkräfte entscheiden selbständig über Ziele an den Wandertagen.
  • Frühzeitige Kontaktaufnahme zum mobilen sonderpädagogischen Dienst und zur Schulpsychologie als Unterstützung für die Kinder und als Entlastung für Lehrkräfte.
  • In schweren Fällen auch Meldung beim Jugendamt.
  • Botschaft: Es ist kein Zeichen von Schwäche, sich Hilfe zu holen; man muss nicht glauben, alles selber machen zu können.
  • Ermutigung zur Supervision für Lehrkräfte bei Bedarf.

 

2. Sicherheit erhöhen und präventiv arbeiten

  • Jede Klasse stellt sich an „ihrem“ festen Punkt in der Pause an.
  • Die Pausenaufsicht lässt die Klassen nach einer festgelegten Reihenfolge ins Schulhaus gehen.
  • Zuwiderhandlungen werden konsequent geahndet: In der nächsten Pause hat das betreffende Kind Hauspause unter Aufsicht.
  • Der Pausenhof wurde in einen Ruhe- und einen Spielbereich eingeteilt.
  • Pausenaufsichtsplan und Einteilung der Pausenballspiele hängen aus.
  • Lehrkräfte sind aufgefordert, pünktlich ihren Unterricht zu beenden; kein Überziehen; Pause ist für alle wichtig.
  • Auffrischung des Erste- Hilfe- Kurses 2016/17.
  • Anlage eines Ordners im Lehrerzimmer mit allen Infos zum Thema „Gesundheit“.
  • Klärung der Rechtsfrage in der Lehrerkonferenz: Die Schule ist zuständig für die Busaufsicht.
  • Genaue Absprachen mit den Kindern wo und wie die Busaufsicht stattfindet.
  • Elternbrief an alle Buskinder.
  • Zuwiderhandlungen beim Warten auf den Bus werden sofort geahndet. Das betreffende Kind hat dann zunächst Aufsicht in der Aula.

 

3. Wertekatalog „Die großen 5/The Big 5“ transparent und bekannt machen

  • Große Hausordnung hängt in der Aula aus.
  • Zusammen mit dem Elternbeirat wurde zudem ein Wertekatalog erstellt: „Die großen 5“.
  • Bekanntgabe des Wertekatalogs für alle Kinder in der Aula in einer Vollversammlung.
  • “Die großen 5“ hängen mit Bild im Schulhaus aus.
  • Hausordnung und Wertekatalog und Maßnahmenkatalog stehen für alle Mitglieder der Schulfamilie ersichtlich in der Homepage.

 

4. Praktische Umsetzung und Erweiterung von Kooperation Elternhaus und Schule - KESCH -

  • Regelmäßiger Kontakt zwischen Schulleitung und Elternbeirat.
  • Neues Angebot von Sprechstunden nach Vereinbarung.
  • Zeit für Meinungsbildung im Elternbeirat zum neuen Thema „Lernentwicklungsgespräch.“
  • Elternbefragung zum Lernentwicklungsgespräch.
  • Elternrückmeldung zum Lernentwicklungsgespräch.
  • Ideenbörse Elternbeirat.
  • Schulfruchtprogramm wurde eingeführt.

 

5. Neuer Modus der Einschulung

  • Veränderter Modus der Information
  • Schuleinschreibung findet im Team statt.
  • Eltern schreiben sich rechtzeitig in einen Terminkalender ein.
  • Eltern können einen Wunsch äußern mit wem das Kind gern in die Klasse gehen möchte.
  • Einschulung erfolgt in gegenseitigem Einvernehmen von Schule und Erziehungsberechtigten.
  • Ängste, Sorgen der Eltern werden angehört und Empfehlungen von Ärzten, Kiga usw. berücksichtigt.
  • Klasseneinteilung der Schulanfänger/innen übernehmen jeweils die Lehrkräfte im Turnus 1 / 2 in Absprache mit der Schulleitung.

 

6. Veränderter Modus der Information

  • Tafel im Lehrerzimmer mit Aushang von z.B. Vertretungsplänen, Fortbildungen, Terminplaner usw.
  • Name und Klasse abwesender Schüler/innen stehen auf einem Whiteboard vor dem Sekretariat.
  • Neue Homepage ist online seit dem Schuljahr 2016/17.
  • “Post it“ Zettel zur Erinnerung oder Kurz-Info an die Lehrkräfte.
  • Regelmäßige Durchsagen.
  • Protokoll jeder Lehrerkonferenz zum detaillierten Nachlesen.
  • Litfasssäule in der Aula zum Aushang bei z.B. Aktionen usw.
  • Begrüßungsflyer für die Eltern der Schulanfänger/innen als Leitfaden für die Gepflogenheiten an der Schule.
  • Ausbau des Emailkontakts.

 

7. Einführung verbindlicher Maßstäbe beim Erstellen, Korrigieren und Bewerten von Leistungsfeststellungen

  • Etablierung von Ordnungsmaßnahmen nach Art.86
  • Regelmäßige Dienstbesprechungen
  • Einheitliche Punktetabelle bei Leistungsfeststellungen in den Jahrgangsstufen 2 und 3 /4.
  • Verbindlicher Fehlerschritt bei Diktaten in 2 und 3 / 4.
  • Verbindliche Gewichtung der einzelnen Lernbereiche in Deutsch und Mathematik.
  • Verbindliche Gewichtung von schriftlichen und mündlichen Noten.
  • Verbindlicher Aufsatzkatalog in 2 und 3 /4.
  • Einheitliche Korrektur bei Leistungsfeststellungen und Diktaten bezüglich Bewertung „falscher“ Rechtschreibung.
  • Einheitliche Zahl von Leistungsfeststellungen in 2 und 3.
  • Verbindliche Maßstäbe in der Fachschaft „Religion“.

 

...und von Erziehungsmaßnahmen

  • Es gibt einen Maßnahmenkatalog für eine gemeinsame pädagogische Linie.
  • Wie geht Wiedergutmachung? Möglichkeiten wurden mit Kollegium und Elternbeirat erstellt.
  • Maßnahmenkatalog steht für die gesamte Schulfamilie ersichtlich in der Homepage.

 

8. Ordnungsmaßnahmen nach Art.86 der bayerischen Grundschulordnung

  • Werden als Instrument der Führung und Erziehung bei Bedarf sehr wohl ausgesprochen.
  • Aufklärung und Besprechug schwerwiegender Maßnahmen in der Lehrerkonferenz.
  • Sorgfältige Schülerbeobachtungen/Dokumentationen werden geführt.

 

9. Regelmäßige, angekündigte Dienstbesprechungen

  • Lehrerkonferenzen - LK - finden regelmäßig statt.
  • Fester Zeitrahmen der Konferenzen von 13.15 Uhr bis 14.45 Uhr.
  • Ablauf ist auf Stick von der Schulleiterin vorbereitet.
  • Stellvertreterin protokolliert während der LK mit.
  • Protokoll wird von der Schulleiterin geprüft und im Lehrerzimmer zum Nachlesen für alle ausgehängt.
  • Sämtliche Protokolle liegen in einem Ordner im Lehrerzimmer.

 

10. Modernisierung der Aula –Teil 1

  • Anschaffung von bunten Stühlen und Gruppentischen zum Zusammensitzen.
  • Bilder, Zeichnungen und Aushänge der aktuellen Schüler/innen an den Wänden.
  • Öffnung der Bühne als weitere Aufenthalts- und Sitzmöglichkeit für die Kinder.
  • Neuer Farbanstrich.
  • Trinkwasserbrunnen.

 

11. Neumöblierung von Sekretariat und Rektorat


 Copyright: Birgit Penger
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Trinkwasserbrunnen

Geschrieben von Birgit Penger
Kategorie:

Am 30.05.2017 war er fertig installiert - der lang ersehnte Trinkwasserbrunnen!

Regelmäßig gehen die Kinder zum Trinken nun an den Brunnen.

In der Aula zwischen Rektorat und Sekretariat hat er seinen würdevollen Platz gefunden.

 

  • Vielen Dank an den Elternbeirat für diese schöne Idee!
  • Vielen Dank an die Gemeinde  für die Umsetzung der Idee!

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